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Aktuelles
An dieser Stelle versorgen wir Euch schnell und aktuell mit News aus der JUNGEN UNION - mit uns seid ihr gut informiert.

25.01.2012
Im Zusammenhang um die Empörung über die Beobachtung von Bundestagsabgeordneten der Partei „Die Linke“ durch den Verfassungsschutz fordert die Junge Union Schleswig-Holstein eine unverminderte Fortsetzung der Behördenpraxis. Der JU-Landesvorsitzende Frederik Heinz meint hierzu: „Innerhalb der SED-Fortsetzungspartei besteht auch mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende des real existierenden Sozialismus die radikale Gruppierung der ‚Kommunistischen Plattform‘, deren langjährige Vorsitzende stellvertretende Parteivorsitzende ist und die in ihren Mitteilungen offen bekennt: ‚Die DDR ist nicht bloß unsere Vergangenheit, sondern unsere Zukunft.‘ Auch die Parteivorsitzende Lötzsch denkt munter über ‚neue Wege zum Kommunismus‘ nach. Wer sich offen zu totalitären, menschenverachtenden Systemen bekennt und Fidel Castro ein vorbildliches Menschenrechtsverständnis attestiert, darf sich über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht wundern, sondern muss zurecht mit Wachsamkeit seitens der Sicherheitsbehörden rechnen.“
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24.01.2012
Die Junge Union Schleswig-Holstein begrüßt den Beschluss der Europäischen Union, den Iran durch einen Importstopp von Erdöl und petrochemischen Produkten sowie durch das Einfrieren von Guthaben der iranischen Zentralbank zu einer Aufgabeseines Nuklearprogramms zu bewegen: „In den vergangenen Jahren hat der Iran sein Nuklearprogramm in beachtlichem Maße vorangetrieben und fern ab der zahlreichen diplomatischen Nebelkerzen keinerlei Kompromissbereitschaftsignalisiert“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz. „Mit ihrer Entscheidung haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten gezeigt, dass Europa einen nuklearbewaffneten Iran, dessen Präsident sich offen für die Vernichtung Israelsausspricht, nicht hinnehmen wird“, meint Heinz weiter.
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14.01.2012
Bildungsminister Klug hat entschieden: Eine rückwirkende Aufgabe des längeren gemeinsamen Lernens an Gemeinschaftsschulen ist unzulässig. Hierzu meint der Landesvorsitzende der Jungen Union Schleswig-Holstein, Frederik Heinz: „Minister Klug gibt mit seiner Entscheidung dem Elternwillen Vorrang vor der Einschätzung der Lehrer und begeht damit einen schweren Fehler zum Nachteil der Schüler. Das Konzept des längeren gemeinsamen Lernens ist nur bei einer entsprechend hohen personellen Ausstattung der Schulen umsetzbar. Bei dem aktuellen Klassenteiler ist es für die Lehrkräfte dagegen schlicht unmöglich, in dem breiten Spektrum von vormaligem Hauptschul- und Gymnasialniveau auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler einzugehen. Die Entscheidung einzelner Lehrerschaften, nach Leistung differenzierte Klassen einzurichten, wurde aus dem Anspruch heraus getroffen, den Fokus auf die optimale Vermittlung des Unterrichtsstoffes anstatt auf starre Schulformen zu legen. Wenn Minister Klug die Lehrer nun zurück in die Überforderung zwingt, ignoriert er die normative Kraft des Faktischen.“
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09.01.2012
Die Junge Union Schleswig-Holstein zeigt sich entsetzt über das Ausmaß an Gewalt gegen Christen in Nigeria: „Die Brutalität, mit der die islamistischen Terroristen Kirchen stürmen und Betende erschießen, muss jeden sprachlos machen, der die Kirchen in Deutschland als Ort der Zuflucht und Hoffnung kennt“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz. Am vergangenen Freitag waren bei einem Anschlag mutmaßlicher Anhänger der fundamentalistischen Boko Haram 6 Menschen getötet worden. Boko Haram hatte sich zuvor bereits zuden Bombenanschlägen auf Kirchen am Weihnachtsfeiertag mit mindestens 42 Toten bekannt.
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21.12.2011
Rund fünf Monate vor der Landtagswahl sieht Frederik Heinz, Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein, die Glaubwürdigkeit des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig als erschüttert an: „In den letzten Wochen hat uns Herr Albig ein sehr zweifelhaftes Politikverständnis präsentiert. Erst durften wir in einem Interview lesen, dass sich der sozialdemokratische Spitzenkandidat allenfalls sehr locker an die in der Landesverfassung verankerte Schuldenbremse gebunden fühlt und den Wählern anstelle eines mühsamen Konsolidierungskurses doch lieber ein Füllhorn von teuren Wahlversprechen verkauft. Auf Nachfragen zur Finanzierbarkeit wird – besonders kreativ – auf die Möglichkeit von Stellenabbau im öffentlichen Dienst verwiesen, obgleich Albig selbst die versprochene Verschlankung der Verwaltung im Kieler Rathaus nicht voran getrieben, sondern sogar mehr Stellen geschaffen hat. Nun wagt Albig auch noch den Spagat, als Oberbürgermeister Glücksspielanbieter in die Landeshauptstadt zu locken, obwohl seine Fraktion das Glücksspielgesetz ablehnt und am liebsten den Glücksspielanbietern die Rechtsgrundlage wieder entziehen würde. Angesichts dieser Janusköpfigkeit liegt die Glaubwürdigkeit von Torsten Albig schon jetztam Boden.“
18.12.2011
Die Verkehrsplanung von Bundesminister Peter Ramsauer (CSU) stößt bei der Jungen Union Schleswig-Holstein auf heftige Kritik: „Durch die Verzögerung wichtiger Infrastrukturprojekte schadet Ramsauer nicht nur Schleswig-Holstein, sondern ganz Deutschland“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz.
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06.12.2011
Rund 90 Mitglieder der Jungen Union trafen sich am vergangenen Wochenende in Bad Malente, um auf der zweitägigen Winter Academy den Programmentwurf der CDU Schleswig-Holstein für die Landtagswahl im Mai 2012 zu diskutieren. „Unsere Winter Academy zeigt, dass sich die junge Generation den Herausforderungen für Schleswig-Holsteins Zukunft stellt und aktiv an der Programmdebatte mitwirkt. Eine Diskussionskultur, wie sie die JU hier an den Tag gelegt hat, täte jedem CDU-Parteitag gut“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz.
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03.12.2011
Anlässlich des bundesweiten JU-Aktionstags gegen Extremismus erinnert die Junge Union Schleswig-Holstein an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt: „Wir alle sind entsetzt und beschämt, dass die Morde des Nationalsozialistischen Untergrundes in unserem Land über Jahre hinweg möglich waren. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Opfer“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz. Am heutigen Aktionstag setzt sich die JU Schleswig-Holstein auf einem Seminar mit dem Thema politischer Extremismus auseinander, das im Rahmen der zweitägigen Winter Academy in Bad Malente stattfindet. „Als Junge Union stehen wir aktiv für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ein. Die deutsche Geschichte hat gezeigt, dass eine Demokratie wehrhaft sein muss, um auf Dauer Bestand zu haben. Nach den schrecklichen Morden durch die Mitglieder der Zwickauer NSU-Zelle wollen wir auf diesem Seminar daher unter anderem kritisch die Rolle des Verfassungsschutzes und die Möglichkeit eines NPD-Verbotsverfahrens diskutieren“, meint hierzu Mark Blue, innenpolitischer Sprecher des Landesverbandes.
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24.11.2011
In der Debatte um eine verringerte Reduzierung der Lehrerstellen bezieht die Junge Union Schleswig-Holstein Stellung gegen den FDP-Vorschlag: „Eine gute Bildung ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit unseres Landes. FDP-Minister Klug hat erst vor kurzem dargelegt, dass Schwarz/Gelb in puncto Lehrer/Schüler-Verhältnis eine gute Bilanz vorweisen kann. Warum die Liberalen nun ohne Not den zweiten Grundpfeiler eines zukunftsfesten Schleswig-Holsteins– solide öffentliche Finanzen – hinterfragen, ist mir ein Rätsel“, so der Landesvorsitzende Frederik Heinz.
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18.11.2011
Die Junge Union Schleswig-Holstein sieht sich durch den jüngsten verbalen Ausfall von Ralf Stegner in ihrer Haltung bestätigt, dass sich der SPD-Fraktionschef für öffentliche Ämter grundsätzlich nicht eignet: „Stegner hat dem Ansehen Schleswig-Holsteins durch seine Umgangsformen bereits zu Zeiten der Großen Koalition immens geschadet. Durch die Entgleisung zum Glücksspielgesetz hat sich der SPD-Landeschef einmal mehr für öffentliche Ämter disqualifiziert“, meint der JU-Landesvorsitzende Frederik Heinz.
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